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Die Wurzeln des Naturhotels im Jahre 1780

Die Bauerndoktorendynastie der Ragginer

Die heilende Lebensphilosophie des Lüsnerhof ist tief verwurzelt in der Lebensweise, den Lehren und Rezepten der Bauerndoktorenfamilie der Ragginer, die sich im Lüsental der Annahme und Heilung kranker Menschen mit mehr als 130 einheimischen Pflanzenarten widmete. Aufzeichnungen des ersten Vertreters Josef Ragginer reichen zurück in das Jahr 1780. Vor allem für Sebastian Ragginer, ihrem bekanntesten Vertreter, spielte die Arnika-Blume, Symbol des Lüsnerhof, eine gewichtige Rolle.
Von besonderer Bedeutung für die Gestaltung des Lüsnerhofs war die Bauweise des 1956 aufgelassenen Gargitthofes aus Holz und Stein in Lüsen, von dem die Bauerndoktorenfamilie damals gleich wie der Lünerhof heute Kräuter und Heilpflanzen wie Vermout und Wacholder bezieht. Das Altholz des Gargitthofes und sein Gestein wurde für das LüsnerBadl und die Gestaltung seiner Behandlungsräume verwendet.
Gastwirt Franz Hinteregger führt die Tradition der Ragginer auf ähnlichen Heilwegen der Natur weiter. Er studiert in einer homöopathischen Ausbildung die Heilkräfte der Natur und die darauf basierenden Menschentypen. Das Buch der Bauerndoktorendynastie der Ragginer ist an der Rezeption des Naturhotel erhältlich.
 
 
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