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Das Schwitzhüttenritual im Lüsnerhof

Gleich ist es wieder soweit, das erste Schwitzhüttenritual der Saison wird am Donnerstag den 21. März stattfinden.
Die Schwitzhütte, die von den Guariani-Indianern vor 2.000 Jahren zelebriert wurde, gilt als älteste Form der Sauna. Man hält sich zwei Stunden lang in der mit heißen Steinen erwärmten Schwitzhütte aus Weiden und Haselruten auf. Zwischendurch wird die Tür geöffnet und Wasser zur Erfrischung gereicht, während der Raum von einem Feuerhüter mit neuen heißen Steinen aufgefüllt wird. Der Duft und die entspannende Wirkung unterschiedlicher Kräuter auf den heißen Steinen dringen über die Sinneskanäle bis tief in die menschliche Seele hinein und reinigt Sie.
Der gesamte Ablauf wird von einer spezifisch für das Schwitzhüttenritual ausgebildeten Schamanin begleitet. Dabei entwickelt jede Gruppe ihr eigenes Reinigungsritual. So bilden je nach Wunsch tiefgehende Gespräche, Geschichten, Gebete, Ruhe, das stille Lauschen der Schamanentrommel oder die Klänge anderer Instrumente den Rahmen für eine ganz neue Erfahrung, die der Lüsnerhof seinen Gästen bietet.
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